Ausbildungs - und Übungswochenende 29. Juni - 01. Juli 2007
| Freitag 29.Juni | ||||||||||
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Ein langes, aber spannendes Ausbildungswochenende sollte für uns gegen 16 Uhr im OV Halle Saalkreis beginnen. Für uns ging es zu aller erst Richtung Lettin, und weiter Richtung Brachwitz. Bei der Überfahrt Richtung Brachwitz, mittels Fähre, übten wir schon einmal für die Großübung am folgenden Tag. Wir bauten ein Becken auf, rollten Schläuche aus, stellten einen Notstromaggregat und weitere Tauchpumpen ein und so weiter. Zum Abendessen grillte die OV Küche für uns. Nach Steak, Bratwürstchen und Salaten hatten wir ersteinmal eine Pause. Danach, gegen 21 Uhr machten wir weiter Ausbildung und lösten entstandene Probleme. Dabei übten wir das Ausrollen von Schläuchen, das Kuppeln und das Einrollen von Schläuchen. Teamwork war auch dieses mal insbesondere gefordert! Nach der Ausbildung bauten wir unser „Nachtlager“ auf. Die Feldbetten, Decken und Matratzen stellte uns die Fachgruppe Logistik zur Verfügung. 23.00 Uhr war Nachtruhe für die „jüngeren Junghelfer/innen“. Eine Stunde später dann für die „älteren Junghelfer“. Denn immerhin stand uns ein harter Tag bevor ... |
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Samstag 30.Juni |
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Heute mussten wir gegen 7 Uhr aufstehen. Uns stand ja auch ein langer, langer Tag bevor. Bis zum Frühstück (mit Brötchen Marmelade, Tee usw.) 7.30 Uhr putzten wir unsere Zähne wuschen uns. 8 Uhr war Abfahrt aus unseren Ortsverband Richtung Lettin. Hier bildete uns u.a. Christian Kühn aus, zu Themen Schläuche/Pumpen (mal wieder), etwas zum Feuerlöscher und man erklärte uns die Fahrzeuge der Feuerwehr. Gegen 12 Uhr gab es Nudeln und Tomatensoße, zum Mittagessen. Danach hatten wir noch mal Ruhepause bis zur Großübung um 13 Uhr. Zuvor wies der Einsatzleiter die Kraftfahrer ein, schilderte das Szenario der Übung und erinnerte die Helfer und Junghelfer an ihre Aufgaben. Es ging darum verletzte Personen zu retten und den Waldbrand zu löschen. In der Nähe von der Saale bei Brachwitz verlief die Übung. Zu aller erst sammelte sich die Jugendgruppe vor ihren Fahrzeugen (MTW und GKW II ). Wir brachten die Materialien an unser Standort. Zu den Materialien gehörte das Gestänge des Beckens (für das Wasser), die Plane für das Becken, Tauchpumpen, 2 Kabeltrommel und einige B Schläuche. Danach bauten wir das Becken für das Wasser auf. Darin wurde das Wasser aus der Saale gespeichert, für das Löschen des „simulierten“ Feuer. Das Feuer wurde natürlich (von wem denn sonst auch) von der Jugendfeuerwehr aus Lettin gelöscht. Der Reservistenverband unterstützte das DRK, beim Transport der Verletzten. Auch weitere unserer Junghelfer unterstützten den Transport der Verletzten zur „Krankenstation“. Die Übung konnte erfolgreich um 17 Uhr beendet werden. Eine Stunde später gab es Bockwurst und Schnitte von der Feuerwehr Lettin. 20 Uhr schauten wir uns noch eine Höhenrettungsübung von Jugendfeuerwehr und DRK an. Dies war als Beobachter auch sehr spannend! 21 Uhr trafen wir wieder in unseren OV ein. Nach einer Pause und einen Gespräch innerhalb der Jugendgruppe zum Tag, gab es eine Nachtübung. Unser Jugendbetreuer bestimmte die 3 Truppführer und den Einsatzleiter. Die 3 Truppführer und der Einsatzleiter teilten die weiteren Junghelfer in die 3 Trupps auf. Gegen 22.30 Uhr gab es noch einmal eine Versammlung, indem der Einsatzleiter u.a. das Szenario den Junghelfern erklärte. Ab dem Zeitpunkt begann die Einsatzübung. Wir benötigten 2 Beleuchtungssätze, 2 Kabeltrommeln, notfalls noch 3 Seile, 2 Krankentragen, ein Schleifkorb, Decken, Notstromaggregat und Pylonen. Wie ihr Leser merkt, ging es in der Übung darum das es ein Verkehrsunfall gab, und das es Verletzte vielleicht auch schon Tote gab. 24 Uhr wurde die Einsatzübung beendet. Erfolgreich oder nicht erfolgreich – Auf jeden Fall hat es viel Spaß gemacht! Nach der Einsatzübung legten sich de jüngeren Junghelfer hin, während die älteren Junghelfer noch Freizeit hatten und sich gegen 1. 30 Uhr müde in die Feldbetten legten! Ein spannender Tag war zu Ende gegangen! |
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Sonntag 01.Juli |
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Heute wurden wir gegen 8 Uhr geweckt. Nach Waschen und Zähne putzen gab es wieder Frühstück – Wieder von unserer OV Küche. Danach stand für uns an, unser „Nachtlager“ wegzuräumen, mit Besen und Handfeger den OV sauber zu machen. Gegen 11 Uhr galt unser Ausbildungs- und Übungswochenende als beendet. Vielen, vielen Dank sprechen wir gegenüber unser OV Küche, der Fachgruppe Logistik, unseren Betreuern und Kraftfahrern aus!!! Ohne euch wäre das Wochenende nicht so reibungslos abgelaufen! Das außergewöhnliche Wochenende war für uns spannend und sehr interessiert. Wir konnten viel dazulernen und freuen uns schon deshalb auf solch ein nächstes Ausbildungs- und Übungswochenende! |
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Text: Mike Bohrer / Bilder: Marco Bohrer, Robin Krafczyk |
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